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Die Gesellschaft für zeitgenössische Kunst ist ein junger Kunstverein, der sich für die Entwicklung zeitgenössischer Kunst einsetzt und sich an aktuellen Themen orientiert. Hierfür bietet der Verein zeitgenössischen Künstler*innen den Kunstraum hase29, um ihre aktuellen Werke auszustellen.

Das „Museumsquartier“ ist eine der kulturellen Hauptstätten Osnabrücks und beschäftigt sich mit der Geschichte des Nazismus. Das „Felix-Nussbaum-Haus“ stellt eine hervorragende Sammlung von Werken des jüdischen Künstlers Felix Nussbaum aus, der in Osnabrück geboren wurde und 1944 in Auschwitz ermordet wurde. Die „Villa Schlikker“ war von 1932 bis 1945 das Zentrum lokaler Nazi-Politik.

Die Gedenkstätten Gestapokeller und Augustaschacht erinnern in besonderer Weise an Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges. Der Gestapokeller war Ort der Planung von Verbrechen, eine Stelle des Übergangs für die Opfer. Die Gedenkstätte Augustaschacht, Ort des ehemaligen Arbeiterlagers Ohrbeck erinnert an die Opfer des Nationalsozialismus im Osnabrücker Land.

Das EMAF zählt zu den bedeutendsten Foren der internationalen Medienkunst. Mit seinem vielfältigen Programm bietet das Festival einen Überblick über vielfältige Formen medialer Kunst. Durch das Zusammenkommen von Künstlern, Kuratoren, Galeristen und Fachpublikum wird hier die Zukunft medialer Kunst geprägt.

Die LAG leistet Entwicklungsarbeit im Medienbereich. Neben Filmveranstaltungen für Kinder und junge Erwachsene bildet auch die aktive Videoarbeit einen wichtigen Bestandteil der LAG. Jugendlichen werden Medienwerkstätten, sowie Filmanalyse- und Praxisseminare angeboten.

Die unabhängige Medienwerkstatt werk.statt möchte den Einsatz von Medien in der Kultur fördern. Hierfür bietet sie durch professionelle Medienproduktionstechnik Hilfe bei der Umsetzung verschiedener Projekte an. Darüber hinaus erstellt die werk.statt Produktionen für kulturelle Träger und leistet Beratung für die Umsetzung medialer Projekte.

Das Institut für Musik (IfM) bietet ein breites Studienangebot im Bereich Instrumentalmusik und Gesang. Die Gleichberechtigung aller musikalischen Stile steht hier im Vordergrund. Durch seine hohe künstlerische und fachliche Qualität leistet das IfM einen wichtigen Beitrag für das kulturelle Angebot Osnabrücks.

Das Theater Osnabrück ist ein zentraler Ort des Kulturgeschehens in Osnabrück. Durch Musik, Schauspiel und Tanz wird ein differenziertes und hochwertiges Kulturangebot für alle Altersklassen geschaffen.

Die in einer früheren Kirche beheimatete Kunsthalle zählt nicht nur zu den schönsten, sondern auch zu den anspruchsvollsten Ausstellungsräumen Norddeutschlands. Auf einer Gesamtfläche von 1.500 m² stellen hier nationale, sowie internationale Künstler ihre Werke aus.

FÖRDERER

Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege

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