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Labor Europa war ein Projekt für junge Leute, die gerne mit anderen jungen Leuten aus Europa kreativ tätig sind in einem unserer angebotenen fünf Labore. Die Themenfelder der Labore erstreckten sich von Theater, zu Musik, zu Kunst, zu Geschichte, zu Medien.  Durch die Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern in unterschiedlichen künstlerischen Gebieten, hatten die Teilnehmer die Möglichkeit ihre eigene Kultur mit anderen zu teilen, aber auch einen Einblick in andere Kulturen zu bekommen. Das Projekt fand in der Stadt Osnabrück statt, welche, gemeinsam mit Münster, mit dem Kulturerbesiegel ausgezeichnet wurde als „Stätte des Westfälischen Friedens”.

50 TEILNEHMER, 19 LÄNDER

50 TEILNEHMER, 19 LÄNDER

Wir haben uns gefreut, dass wir  junge Erwachsene aus ganz Europa begrüßen durften!

Labor Europa | Deutschland, Osnabrück, 16.–26. August 2018

Stadt Osnabrück

Die Stadt Osnabrück hieß junge Erwachsene aus ganz Europa hier willkommen, um in verschiedenen Laboren zum Thema „Europa” zu arbeiten.

Sharing Heritage

„Labor Europa” war Teil von dem Projekt „Sharing Heritage”, welches in Deutschland ausgerichtet wird zum Europäischen Jahr des kulturellen Erbes 2018.

Projekt „Frieden.Europa”

Unser Projekt „Labor Europa”, sowie die Ausstellung „Frieden. Von der Antike bis Heute” in Münster sind Teil des gemeinsamen Projektes „Frieden.Europa”

Erfahre mehr über unser Projekt!

LABOR EUROPA AUF INSTAGRAM

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LABOR KUNST

„Safety first“

In dem Labor Kunst gab es die Möglichkeit eine Form von bildender Kunst zu kreieren wie z.B. eine Skulptur, ein Gemälde, Fotografie etc. zu dem Thema „Safety first”. Ein Budget von 500 € standen den Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Ihr Projekt zur Verfügung. Das Projekt wurde von der Gesellschaft für zeitgenössische Kunst Osnabrück e.V. begleitet. Die Teilnehmer mussten eine künstlerische Ausbildung haben oder sich darin befinden (Kunstakademie oder Universität).

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LABOR PERFORMANCE

„The Listeners“

Im Labor Performance bot sich den Teilnehmern die Möglichkeit gemeinsam mit einem Künstler eine Performance auf die Beine zu stellen in der Sie sogar mit eingebunden wurden. 10 lokale Teilnehmer haben zusammen mit den internationalen Teilnehmern an dem Thema „gegenseitiges Zuhören“ gearbeitet. Es drehte sich alles vor allem um die Kommunikation und das Zuhören. Erfahrungen oder Kenntnisse in Kunst, Performance-Kunst oder Tanz waren nicht notwendig.

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LABOR DIGITALE MEDIEN UND GAMES

„Being European“

Im Labor digitale Medien und Games konnten die Teilnehmer an einem Film, einer Reportage, einem Spiel etc arbeiten. Die technische Grundausstattung stand Ihnen zur Verfügung, aber es stand Ihnen auch frei eigene Geräte mitzubringen. Sie mussten sich nur mit den Programmen/Werkzeugen, mit denen Sie arbeiten möchten, auskennen. Medienfachleute vom European Media Art Festival, LAG Jugend und Film Niedersachsen e.V. und der Medienwerkstatt werk.statt unterstützten Sie bei der Arbeit.

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LABOR GESCHICHTE

„War and Peace in European History“

Das Labor Geschichte bot  eine Plattform aktiv an einer Diskussion zum Thema „Krieg und Frieden in der europäischen Geschichte” teilzunehmen und ebenfalls Ihre Ideen zu dem Thema mit den anderen Teilnehmer zu teilen. Die Teilnehmer bekamen die Gelegenheit  eine internationale Ausstellung zu dem Laborthema zu konzipieren. Ebenfalls Teil des Labors war es ein Objekt aus der Heimat mitzubringen, welches einen Zusammenhang zu dem Thema „Krieg und Frieden in der europäischen Geschichte” hat und ein Teil Ihrer oder der Geschichte Ihres Herkunftslandes ist.

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LABOR MUSIK

„Memory Culture – Songs from the KZ Theresienstadt“

Zehn junge Instrumentalistinnen und Instrumentalisten aus verschiedenen Ländern und zehn Gesangsstudierende des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück (IfM) wurden gemeinsam kreativ. Sie studierten unter der Leitung des Sängers, Cellisten und Pädagogen Simon Wallfisch (Musikalische Leitung) und der Gesangspädagogin Ruth Frenk (Regie und Konzept) 15 Kompositionen ein, die im Ghetto Theresienstadt entstanden sind.

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